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Die ARD verfügt über ein Budget von 6,9 Milliarden Euro[1] und 22.612 Mitarbeiter. [2] Der Haushalt stammt in erster Linie aus einer Lizenzgebühr, die jeder Haushalt, jedes Unternehmen und jede öffentliche Einrichtung gesetzlich zu entrichten hat. Für einen normalen Haushalt beträgt die Gebühr derzeit 17,50 € pro Monat. Haushalte, die von Sozialhilfe leben, müssen die Gebühr nicht zahlen. Die Gebühren werden nicht direkt von der ARD erhoben, sondern vom Beitragsservice (früher Gebühreneinzugszentrale GEZ), einer gemeinsamen Organisation der ARD-Mitgliedssender, des zweiten öffentlich-rechtlichen Senders ZDF und des Deutschlandradios. Die siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkriegs stellten fest, dass der deutsche Rundfunk nach dem Zweiten Weltkrieg nicht die gleiche Propaganda ausstrahlte wie die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft der Vorkriegszeit. Eine föderale Struktur, der Verzicht auf staatlichen Einfluss und die Vermeidung wirtschaftlicher Abhängigkeit sollten der Schlüssel der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten (öffentlich-rechtliche Rundfunk- und Fernsehanstalten, öffentliche Rundfunk- und Fernsehanstalten) sein. Die Rechtsform der neuen Einrichtung war die Anstalt des öffentlichen Rechts, eine nichtstaatliche und gemeinnützige Organisation mit eigener Verwaltung unter der Kontrolle von zwei Kommissionen, dem Rundfunkrat, zuständig für den programmierten Inhalt, und der Verwaltungsrat (Verwaltungsrat, zuständig für Management und Infrastruktur), in dem verschiedene Akteure aus dem öffentlichen Leben Deutschlands vertreten waren. Als privat-kommerzielle deutschsprachige Rundfunkanstalten Mitte der 1980er Jahre in Deutschland durch Bundesrecht zugelassen wurden, nahm das ARD-Fernsehen subtile Veränderungen vor, indem es sich etwas an ein größeres Publikum für ihre nationalen Netzwerke orientierte und viele Kultur- und Nachrichtenprogramme auf die regionalen Netzwerke und neu geschaffenen Nischenkanäle verlagerte. Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten sind Rundfunkanstalten, die sich nicht in Privatradio und Privatfernsehen befinden und kein staatliches Radio oder Fernsehen sind. Die ARD ist niemandem „im Besitz“, vor allem nicht „Deutschland“ (also der ensachisch). ARD-Mitglieder wie der Bayerische Rundfunk sind auch nicht im Besitz ihres Landes (Land und Regierung, hier Bayern).

Mit der Rundfunkfreiheit haben sie eine eigenständige Position (innerhalb eines rechtlichen Rahmens). Nach der Schaffung einzelner Rundfunkanstalten für die meisten Bundesländer wurden diese Grundsätze durch Länderrundfunkgesetze, Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts und Staatsverträge zwischen den Ländern weiter gefestigt.